Meditationen

Die folgende Meditationen helfen Ihnen dabei, sich neue zu erden, zu zentrieren, sich von Fremdenergien zu reinigen, in die Ruhe zu kommen, sich selbst besser wahrzunehmen und darüber Stress abzubauen und zu regenerieren. Gut zentriert und geerdet meistern wir unsere alltäglichen Aufgaben im Leben für gewohnlich leichter und mit einer größeren Klarheit im Geist.

  • Meditation der Rose
  • Im Raum der Stille
  • Geh-Meditation
  • Baum-Meditation

Meditation der Rose

 

In dieser Meditation binden wir uns an die heilenden Kräfte von Mutter Erde und dem Kosmos an und lassen diese durch uns strömen. Über ein Erdungskabel leiten wir alte Energien in Mutter Erde ab und sind gleichzeitig gut geerdet. So nähren wir unsere feinstofflichen Körper mit neuer Energie und leiten gleichzeitig verbrauchte Energien aus, die uns nicht mehr dienlich sind.

Mit Hilfe der Rose, die wir auf der feinstofflichen Ebene dafür erschaffen, können wir unser gesamtes Energiefeld Schritt für Schritt reinigen: von Blockaden, alten Bildern und Ereignissen, Fremdenergien und anderen energetischen Verdichtungen, die den freien Fluss der Energie in uns verhindern und einen störenden Einfluss auf unser Leben haben.

Dadurch kann ich mich selbst aktiv aus den auf mich einwirkenden (oft noch unbewussten) Kräften im Leben befreien. Ich erhalte mehr Raum für mein eigenes Wesen und mein eigenes Sein.

Im Raum der Stille

 

Diese Meditation dient dazu, einfach nur still zu werden und mal nichts zu tun, auch nicht denken. Alle Gedanken an sich vorbei ziehen zu lassen, wie Wolken am Himmel vorbei ziehen.

In unserer turbulenen Welt haben wir verlernt, wie man seinen Geist zur Ruhe bringt und einfach nur Stille geniesst.

Mit etwas Übung erreicht man diesen Zustand, der zu tiefst erholsam ist. So kann man Kraft  für neue Aufgaben und Herausforderungen im Leben tanken. So findet man einen Rückzugsort in sich, wo man Liebe, Schutz und Geborgenheit erfährt.

Geh-Meditation

 

Oft fällt es uns schwer, einfach nur "Ruhe in den Kopf" zu bekommen und dann dabei auch noch still zu sitzen. Die meisten von uns (in der westlichen Welt) sind es doch so gewöhnt, ständig im Hamsterrad des Lebens zu laufen und noch dies, das oder jenes zu erledigen, Action zu haben oder das Smartphone zu bedienen.

Mit der Geh-Meditation fällt es leichter, "auch mal" zu meditieren. Dabei konzentrieren wir uns ganz bewusst atmend auf unsere Füsse und jeden Schritt, den wir tun. Die Übung stärkt unsere Wahrnehmung, unsere Erdung und bringt unseren Geist zur Ruhe. Im Wald und an der frischen Luft wird die Erholung zusätzlich gefördert.

 

Baum-Meditation

 

Der Baum "Mein Freund"...

 

.., sagte mal ein Mann zu mir, der mich unter einem Baum häufiger meditierend vorfand und fragte, was ich da mache. Als ich ihm erklärte, warum ich da sitze und wieso mir das gut tut.. war das seine Antwort.

Auch ohne das Wesen des Baumes auf feinstofflicher Ebene wahrzunehmen, fühlen die Menschen sehr wohl, wie gut die Nähe eines Baumes tut. Seit Neuerem wird das "in den Wald gehen" ja wieder populär gemacht durch das sogenannte "Waldbaden", das von Japan zu uns rüberschwappt.

 

Bei dieser Meditation gehen wir in den Wald und suchen einen Kraftbaum für Dich. Wir üben, die unterstützenden Kräfte des Baumes (sein Wesen) wahrzunehmen, in unser Leben einzuladen und für unseren inneren Heilungsweg und Erholung zu nutzen.

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© Dr. Nora Franziska Klein, 2018